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FEHLERTEUFEL

 

Eine multizentrische randomisierte kontrollierte Studie zu individualisierter Ergotherapie für Patienten mit Schizophrenie in Japan

Ziele der Arbeit

Untersuchung der Anwendbarkeit und Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen (engl.: „effectiveness“) des Programms „Individualized Occupational Therapy: IOT“ („Individualisierte Ergotherapie“) auf die kognitive Funktionsfähigkeit und weitere Endpunkte – wie soziale Funktionsfähigkeit, intrinsische Motivation, Befolgen der Empfehlungen zur Medikamenteneinnahme, Symptome und Zufriedenheit mit der Behandlung bei Patienten mit Schizophrenie im Rahmen einer multizentrischen kontrollierten Studie.


FORSCHUNGSFRAGE / ENDPUNKTE / HYPOTHESEN: Hypothese: IOT kann in japanischen psychiatrischen Kliniken angewandt werden und verbessert im Vergleich zur alleinigen Gruppen-Ergotherapie („Group Occupational Therapy: GOT“) kognitive Schädigungen. Auch würden die anderen Endpunkte für die IOT-Patienten besser ausfallen als für die GOT-Patienten.

Die komplette Studienzusammenfassung mit den Ergebnissen der Studie ist nur für DVE-Mitglieder sichtbar. Loggen Sie sich HIER ein, um Zugriff auf alle Inhalte zu erhalten.


Erklärungen der EBP-Fachbegriffe in dieser Zusammenfassung, der PEDro-Skala und des PRISMA-Statements finden Sie im EBP-Glossar.


Literaturangabe

Shimada T, Ohori M, Inagaki Y, et al. A multicenter, randomized controlled trial of individualized occupational therapy for patients with schizophrenia in Japan. PLOS ONE 2018; 13(4): e0193869
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Zu finden in: EBP-Datenbank

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