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FEHLERTEUFEL

 

Das COPM in der Neurorehabilitation

Abstract

Diese qualitative Studie beschäftigt sich mit den Erfahrungen deutscher
Ergotherapeutinnen beim Einsatz des COPM im stationären neuroklinischen Setting.
Das COPM ist ein wichtiges betätigungsorientiertes Assessment der
zeitgenössischen Ergotherapie.
Die Datenerhebung erfolgte durch vier Experteninterviews und einer qualitativen
Inhaltsanalyse nach Gläser und Laudel (2010). Die Teilnehmerinnen nutzen das
COPM in ihrem ergotherapeutischen Arbeitsalltag.
Die Expertinnen schildern ihre Erfahrungen mit dem COPM in Hinblick auf die
Betätigungsorientierung ihrer Therapie und den Einfluss des Contemporary
Paradigm. Als Wirkungsrahmen beeinflusst das stationäre neuroklinische Setting
strukturell die ergotherapeutische Intervention.
Das COPM wird in deutschen neurologischen Rehabilitationskliniken adaptiert
angewendet. Die Ergotherapieintervention wird durch verschiedene Faktoren seitens
der Ergotherapeutinnen, der Klienten und der Klinik beeinflusst, was die Einbindung
des COPM in den Klinikalltag erschwert.

Art der Arbeit

BSc

Fachbereiche

  • Neurologie

Schlagworte

CMOP-E, COPM, Betätigungsorientierung, Paradigma, Neurologie, Neurorehabilitation, neurologische Reha, Erfahrungen, Assessment

Hochschule

Zuyd Hogeschool

Jahrgang

2016

Erstautor

Michelle Dröge / Manja Kowalski / Malena Lau

Kontakt zum Autoren

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