1. Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    2. Name: Ungültige Eingabe
    3. Email: Ungültige Eingabe
    4. Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    5. Ungültige Eingabe

FEHLERTEUFEL

 
Der einmal im Jahr stattfindende Kongress ist für viele Ergotherapeuten, aber auch für zahlreiche weitere Akteure aus dem Kontext der Ergotherapie das Ereignis schlechthin. Aus gutem Grund: Die Veranstaltung steckt voller Möglichkeiten, sich zu informieren, sich fort- und weiterzubilden. Sie ist Plattform für inspirierende Begegnungen mit Experten, Kollegen, Ausstellern. Und im Jahr der Bundestagswahl war der Kongress am zweiten Tag Ort für eine spannungsgeladene Podiumsdiskussion mit verschiedenen Politikern, Vertretern von AOK, ver.di, einer Patientin und dem Verbandsvorsitzenden Ergotherapeuten Arnd Longrée.

Dass mit Humor gleich alles besser geht, weiß Jeder. Theoretisches Wissen und praktisches Umsetzen weichen jedoch oft voneinander ab. Wie und dass eine bessere Kongruenz entsteht, darüber referierte und schwadronierte Matthias Prehm gleich zu Beginn des Kongresses. Nicht umsonst hat Dr. Eckhart von Hirschhausen ihn zum Botschafter seiner Stiftung „Humor hilft heilen“ gewählt. Auch die anwesenden Zuhörer überzeugte Matthias Prehm humorvoll von seinen Ideen, den Alltag leichter zu gestalten – im Beruf und im Privaten. Ergotherapeutisch geprägt – also pragmatisch – zeigte er anhand von Beispielen, die jeder schon einmal ähnlich selbst erlebt hat, wie sich herausfordernde, stressige Situationen dank passendem Humor in Leichtigkeit auflösen. Und dass sich in dieser veränderten Haltung selbst schwierigste Aufgaben besser meistern lassen. Ein Ansatz, der durchaus ergotherapeutische Züge trägt.

Mehr lesen Sie hier