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FEHLERTEUFEL

 
Um Versorgungslücken an der Schnittstelle stationär – ambulant für die Patienten zu vermeiden, hat der Gesetzgeber mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz das „Entlassmanagement“ vorgeschrieben. Dies betrifft die Versorgung mit Arznei- und Hilfsmitteln, pflegerische Leistungen und natürlich auch die Leistungen der Heilmittelerbringer. Im optimalen Fall werden direkt aus dem Krankenhaus heraus bereits die Termine mit der Ergotherapie-Praxis abgestimmt, damit eine nahtlose Weiterführung der Therapie erfolgen kann. Die Ergotherapie-Verordnung wird noch vom Arzt im Krankenhaus ausgestellt.

Zur Durchführung des Entlassmanagements wurden der GKV-Spitzenverband, die kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft mit der Umsetzung beauftragt. Hier gibt es aktuell Verzögerungen, da es zu einigen Punkten (Vergabe der Ärzte-Nummern, Verwendung von Praxis-Software im Krankenhaus etc.) erhebliche Unstimmigkeiten unter den Vertragspartnern gab. Der ursprünglich geplante Start am 1.Juli 2017 ist hinfällig. Angestrebt wird nun eine Umsetzung ab dem 1.Oktober 2017.
Einzelheiten zum Entlassmanagement für die Ergotherapie-Praxis hat der DVE für Sie in einem Merkblatt zusammengestellt (www.dve.info/downloads/Merkblätter).