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FEHLERTEUFEL

 
Im Zuge des Versorgungsstärkungsgesetzes wurde der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement zwischen dem GKV-Spitzenverband, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und der kassenärztlichen Bundesvereinigung nun mit einer letzten Änderungsvereinbarung auf den Weg gebracht. Ab dem 1. Oktober 2017 können jetzt im stationären Bereich angestellte Fachärzte für die Patienten u.a. Heilmittel-Verordnungen ausstellen und so eine durchgängige Versorgung der Patienten mit Heilmitteln nach der Entlassung ins häusliche Umfeld gewährleisten. Die Heilmittel-Verordnungen haben einen regulierten Umfang, müssen Heilmittelkatalogs-konform ausgestellt und mit dem Vermerk „Entlassmanagement“ versehen sein. Die Therapie muss innerhalb von 7 Tagen nach Entlassung begonnen werden und innerhalb von 12 Tagen abgeschlossen sein. Nicht in der Frist erbrachte verordnete Einheiten verfallen. Der weiterbehandelnde Arzt wird vom Krankenhaus über die Verordnung informiert, die hier erbrachten Therapieeinheiten fallen nicht in die Betrachtung des Regelfalles für die weitere Heilmittel-Behandlung. Siehe auch Heilmittel-Richtlinie, § 16a. Alles Weitere erfahren DVE-Mitglieder mit dem Merkblatt „Entlassmanagement“ im Downloadbereich auf der DVE-homepage www.dve.info