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FEHLERTEUFEL

 


Heute an morgen denken und die Politik zum Handeln auffordern: Sieben therapeutische Berufsverbände, der Hochschulverbund der Gesundheitsfachberufe und der Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen sprechen sich einstimmig für eine grundständige hochschulische Ausbildung für die Therapieberufe aus. In einem Positionspapier beschreiben die Branchenvertreter von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Podologen, Logopäden und Stimm-, Sprech- und Sprachtherapeuten die aktuelle Situation der Therapieberufe.
Analyse und Botschaft sind eindeutig: Für eine zukunftsorientierte therapeutische Patientenversorgung ist eine Reform der Therapieberufe erforderlich.
pdf Interessierte finden hier das Positionspapier. (963 KB)

 

Dem jetzt schon bestehenden Fachkräftemangel muss die Politik schnell mit konkreten Maßnahmen auch im Bereich der Bildung in den Gesundheitsberufen entgegenwirken. Die Aufträge an die Politik für die neue Legislaturperiode sind konkret und eindeutig:

  • Die Berufsgesetze müssen modernisiert werden.
  • Die hochschulische Ausbildung muss zum Regelangebot werden.
  • Es muss ein deutlicher Ausbau der primärqualifizierenden Studienplätze in den Therapieberufen erfolgen.
  • Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung in den Therapieberufen müssen geschaffen werden.

"Wir sind stolz über unsere einheitliche Position auch an dieser Stelle. Schon bei der unsäglichen Diskussion über die Verlängerung der Modellklausel zur hochschulischen Ausbildung, erst 10, dann 5 Jahre, haben wir durch den Schulterschluss unserer Verbände wenigstens die 4 Jahre erreicht. Nun setzen wir uns mit dieser Meinung in der Politik dafür ein, dass in dieser Legislaturperiode endlich der Durchbruch für die hochschulische Ausbildung sowie Wissenschaft und Forschung in den Therapieberufen kommt. Unsere Patienten warten darauf“, so Arnd Longrée, Vorsitzender des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten (DVE).