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FEHLERTEUFEL

 
Die bayerische Staatsregierung legte unlängst einen Entwurf für ein Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes (PsychKHG) vor, der laute Proteste bei Selbsthilfeorganisationen, Verbänden und Experten hervorruft.

Teil 1 des Gesetzes sieht vor, den Krisendienst Psychiatrie in Bayern auszuweiten und eine Telefonhotline rund um die Uhr zu besetzen.
In Teil 2 wird das Thema Sicherheit in den Mittelpunkt gerückt. Zwangseingewiesene Patienten sollen künftig stärker überwacht werden und ihre Daten sollen in einer Unterbringungsdatei für fünf Jahre gespeichert werden. Zugriff auf diese Daten sollen unter anderem Polizei und Behörden haben.

Weitere Informationen finden Sie https://www.dve.info/der-dve/landesgruppen/landesgruppe-bayern