Liebe Besucher,
Wir tun rund um die Uhr alles, um Sie so schnell und so gut wie möglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu unterstützen. Seien Sie sicher: Der DVE informiert Sie auf seiner Homepage, wenn es Neuigkeiten gibt – dabei geht uns Verlässlichkeit vor Schnelligkeit, denn in dieser Zeit gibt es Unsicherheiten genug!

Die DVE-Geschäftsstelle ist geöffnet und für Sie da!
Bis auf Weiteres sind wir jedoch nur per E-Mail unter oder per Fax 07248 918171 zu erreichen.

Nur so können wir sicherstellen, dass Ihre Anfragen zeitnah beantwortet werden, wir genug Zeit für die erforderliche Recherche haben und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, dass bei mehreren hundert Anfragen am Tag nicht jede sofort beantwortet werden kann.

Informationen rund um den Coronavirus finden Sie unter https://dve.info/infothek/corona 

  • Fehlerteufel

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FEHLERTEUFEL

 
Zu dem laufenden Schiedsverfahren mit der AOK möchte der DVE Ihnen heute eine wichtige Zwischeninformation geben.
Wie wir erfahren haben, werden von der AOK Sachsen-Anhalt zurzeit Schreiben an niedergelassene Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten verschickt. Diese beinhalten eine neue Preisvereinbarung mit einer Steigerung von ca. 20% für die AOK-Vergütung auf die Höhe der aktuell geltenden vdek-Preise in Sachsen-Anhalt. Es wird angeboten, diese Preise ab dem 1. August abrechnen zu können.

Wir bitten Sie darum, dieses Verhalten der AOK nicht zu unterstützen. Uns ist klar, dass eine sofortige Erhöhung von 20 % ein mehr als verlockendes Angebot ist, welches Ihnen spürbare finanzielle Entlastung bringt. Der Langzeiteffekt ist allerdings fatal!

Wir möchten an dieser Stelle erinnern: Die Praxen in Sachsen-Anhalt sind nur durch die AOK an den Rand Ihrer Existenz gebracht worden! Gibt es viele Unterzeichner des Angebots, hätten wir in Sachsen-Anhalt eine Landschaft aus unterschiedlichsten Einzelverträgen und es würde auch ein falsches Signal („20% sind genug“) in Richtung unseres Schiedsverfahrens senden. Die AOK ist damit gewiss nicht die geeignete Vertreterin Ihrer Interessen!

Soweit wir die Vertragsvorschläge der AOK einschätzen können, gilt das Ergebnis bei Abschluss des Schiedsverfahrens nicht automatisch für Sie. Sie hätten einen Einzelvertrag, den Sie wiederum kündigen müssten und wären ein weiteres Mal dem „guten“ Willen der AOK ausgeliefert.

Darum unser Appell an Sie, den Ausgang des Schiedsverfahrens abzuwarten. Ihre Arbeit ist MEHR wert!