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FEHLERTEUFEL

 

Die Rechenstörung steht zwar nicht primär im Fokus der Ergotherapie, gehört aber zu den häufigen Entwicklungsstörungen. Da sie oft mit anderen, auch psychischen Auffälligkeiten einhergeht, begegnet sie Ergotherapeuten in der Praxis zumindest als Komorbidität öfter.
Die neue Leitlinie gibt evidenz- und konsensbasierte Empfehlungen und bezieht sich inhaltlich sowohl auf die Rechenstörung bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen. Sie gibt Hinweise zu einer angemessenen Qualifikation der Behandler, zu Komorbiditäten, geht auf den Bereich der Schule ein und stellt Fallbeispiele vor.
Therapeuten, aber auch Eltern und Betroffenen gibt sie einen aktuellen und wissenschaftlich abgesicherten Überblick über Diagnostik-, Präventions- und Fördermethoden bei einer Rechenstörung.
Der DVE wurde bei diesem Projekt von Christine Priß und Kerstin Hamm vertreten.
DVE-Mitglieder finden den Link zur Leitlinie und die DVE-Einschätzung, die einen Überblick über die ergotherapierelevanten Inhalte der LL gibt, im Mitgliederbereich unter:
Ergotherapie – Leitlinien – Leitlinienarbeit des DVE – Liste der veröffentlichten Leitlinien.

Interessierte finden die Leitlinie, die nun bis 2023 gültig ist, sowie zahlreiche Zusatzdokumente, u. a. Fortbildungsfolien zu dem Thema, frei zugänglich auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) unter: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-046.html