1. Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    2. Name: Ungültige Eingabe
    3. Email: Ungültige Eingabe
    4. Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    5. Ungültige Eingabe

FEHLERTEUFEL

 

 

SHV bezieht Stellung zum Eckpunktepapier: Das Tor für die wirtschaftliche Absicherung und die Erweiterung der Aufgaben des Berufsstandes stand noch nie so weit offen wie heute!

>>Zur SHV-Stellungnahme: https://www.shv-heilmittelverbaende.de/2018/09/20/jens-spahn-wird-konkret-bundesgesundheitsminister-legt-eckpunktepapier-heilmittelversorgung-vor/

Kein Schulgeld mehr, dauerhafte Abkoppelung der Vergütung von der Grundlohnsumme, bundeseinheitliche Preise und eine Blankoverordnung bei verschiedenen Indikationen – dies sind vier Schwerpunkte aus dem Maßnahmenpaket, das Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Weiterentwicklung der Heilmittelversorgung vorgelegt hat. Nur fünf Tage nach einem Treffen mit Vertretern der Heilmittelverbände, veröffentlichte der Minister am 18. September ein vierseitiges Eckpunktepapier, das die Situation der Therapeuten und damit auch die Versorgungssituation der Patienten verbessern soll.

Die geplanten Umsetzungsschritte sollen in dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht werden. Dies unterstützt der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) nachdrücklich.
Nach Analyse des Eckpunktepapiers und der Beratung in seinen Gremien wird der SHV zu jedem Vorschlag des Ministers in einer ausführlichen Stellungnahme Position beziehen und durch eigene Vorschläge ergänzen.

Denn: Die Patientenversorgung ist aufgrund des Fachkräftemangels schon heute nicht mehr flächendeckend und zeitnah gewährleistet. Die Arbeitsbelastung der Therapeuten in Deutschland ist massiv und die Abwanderung aus dem Beruf Realität. „Wir brauchen einen Mix an Lösungen – Maßnahmen, die sofort greifen und die Therapeuten entlasten, und Perspektiven, die die Therapieberufe weiterentwickeln und damit auf die wachsenden Herausforderungen in der Patientenversorgung antworten“, erklärt Ute Repschläger, Vorsitzende des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV).

Schon in der kommenden Woche startet der SHV eine breit angelegte Diskussion, um gemeinsam mit den anderen Berufsverbänden und allen Interessierten im Berufsstand neue Wege gehen. Der Auftakt hierzu ist der 1. Therapiegipfel am 27. September 2018 in Berlin, bei dem Bundesgesundheitsminister Spahn seine Pläne persönlich vorstellen wird. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es unter www.therapiegipfel.de