Fehlerteufel in DVEaktuell

Die Landesversammlungen in

NRW - 09. November
Bayern - 16. November
Niedersachsen - 23. November

finden alle 2019 statt!

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FEHLERTEUFEL

 

Der DVE hat auf Einladung des Ausschusses für Gesundheit an der Anhörung teilgenommen. Die einzelnen Abgeordneten der Fraktionen  hatten dort Gelegenheit, den anwesenden geladenen Sachverständigen Fragen zu deren im Vorfeld eingereichten schriftlichen Stellungnahmen zu stellen. Sinn der Anhörung ist es, einzelne Aspekte der Stellungnahmen zu hinterfragen bzw. näher erläutern zu lassen. Die Zeit für jede Fraktion ist streng zeitlich begrenzt und alle Beteiligten werden vom Ausschuss-Vorsitzenden zu kurzer Rede angehalten.

Zu den geladenen Sachverständigen gehörten u.a. neben dem GKV-Spitzenverband, einzelnen Kassenverbänden, den Ärzteverbänden, Psychotherapeutenverbänden, Selbsthilfeverbänden, Gewerkschaftsbund, einigen Einzel-Sachverständigen, auch die unterschiedlichen Heilmittelverbände, darunter der SHV und seine Mitgliedsverbände. Den DVE vertrat Vorstandsmitglied Bettina Kuhnert. Mehr als 2/3 des Zeitkontingentes wurden für Fragen betreffend der Änderungen zur ärztlichen, psychotherapeutischen und pharmakologischen Versorgung im TSVG gestellt. Erst gegen Ende der Veranstaltung ließen sich die Abgeordneten der unterschiedlichen Parteien Einzelheiten zu Heilmittelthemen von den Verbandsvertretern erklären: zum Beispiel Indikationen und wirtschaftliche Verantwortung bei der Blankoverordnung, Beitritt der Heilmittelerbringer zum Rahmenvertrag statt Zulassungsverfahren, Situation der Niedergelassenen, Prüfpflicht der Therapeuten, Einzug der Zuzahlung durch die Praxis.

Die Anhörung wurde live auf Bundestag.de übertragen und viele Ergotherapeutinnen habe diese auch verfolgt. Es gibt noch die Möglichkeit, sich die Sitzung im Nachhinein in der Mediathek des Bundestages www.bundestag.de/mediathek anzusehen. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses hat bereits die nächste Anhörung angekündigt, sie ist für den 13. Februar 2019 geplant. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Themen der Therapeuten bei den einzelnen Abgeordneten angekommen sind und der enorme Handlungsbedarf verstanden wird.