Liebe Besucher,
Wir tun rund um die Uhr alles, um Sie so schnell und so gut wie möglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu unterstützen. Seien Sie sicher: Der DVE informiert Sie auf seiner Homepage, wenn es Neuigkeiten gibt – dabei geht uns Verlässlichkeit vor Schnelligkeit, denn in dieser Zeit gibt es Unsicherheiten genug!

Die DVE-Geschäftsstelle ist geöffnet und für Sie da!
Bis auf Weiteres sind wir jedoch nur per E-Mail unter oder per Fax 07248 918171 zu erreichen.

Nur so können wir sicherstellen, dass Ihre Anfragen zeitnah beantwortet werden, wir genug Zeit für die erforderliche Recherche haben und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, dass bei mehreren hundert Anfragen am Tag nicht jede sofort beantwortet werden kann.

Informationen rund um den Coronavirus finden Sie unter https://dve.info/infothek/corona 

  • Fehlerteufel

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FEHLERTEUFEL

 
Mit dem Ende der Weihnachtsferien haben den DVE zahlreiche Meldungen von niedergelassenen Mitgliedern erreicht, die kurz vor Weihnachten ein Schreiben von der DDG GmbH erhalten hatten. Die DDG ist ein von gesetzlichen Krankenkassen beauftragtes Abrechnungszentrum, unter anderem durch die Ersatzkasse HEK.
In den Schreiben wurde eine Rückforderung gestellt, bezogen auf Verordnungen aus 2014.

Aus DVE-Sicht sind diese Rückforderungen nicht gerechtfertigt. Der DVE hatte deshalb umgehend zu dem Vorgang Kontakt mit der HEK aufgenommen und konnte letztendlich klären, dass die Rückforderungen gegenstandslos sind. Die DDG wird dazu die Leistungserbringer, die eine schriftliche Rückforderung erhalten haben, jeweils anschreiben.

In den meisten Fällen ging es um die Frist von 12 Wochen, die die Ärztin bei der Ausstellung der Verordnung außerhalb des Regelfalles rechnerisch beachten muss. Den Umstand, dass Verordnungen außerhalb des Regelfalles nach 12 Wochen ihre Gültigkeit nicht verlieren, hatte der DVE ausführlich in 2017 mit den gesetzlichen Krankenkassen geklärt. Zusätzlich sind Rückforderungen nach 4 Jahren nicht gerechtfertigt, da fehlerhafte Abrechnungen sowie formelle Beanstandungen und durch Nicht-Beachtung der Heilmittel-Richtlinie begründete Abrechnungsfehler innerhalb von 6 Monaten nach Rechnungseingang schriftlich geltend gemacht werden müssen. So regelt dies der Rahmenvertrag mit dem vdek.

Danke an alle Mitglieder, die uns Bescheid gesagt haben – nur wenn wir ein Unrecht kennen, können wir es beseitigen. Auch für die, die nicht Mitglied bei uns sind, daher: Mitglied werden, danke!