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FEHLERTEUFEL

 
Ein vierwöchiges körperliches Trainingsprogramm kann bei stationär behandelten Menschen mit Demenz zwar den Mobilitätsverlust hinauszögern, hat jedoch keine großen Auswirkungen auf die ADL-Werte (ADL: Aktivitäten des täglichen Lebens). Das zeigt eine multizentrische randomisierte kontrollierte Studie mit 270 über 65jährigen aus Belgien und der französischen Schweiz: 136 von ihnen trainierten Kraft, Beweglichkeit, Gehen und Gleichgewicht (5x/Woche je 30 Minuten). Die anderen 134 schauten im gleichen Umfang gemeinsam Filme oder machten Spiele. Nur die Teilnehmer, die sehr regelmäßig ihr Training absolvierten (mit hoher Adhärenz), konnten ihre ADL-Durchführung leicht verbessern. Diejenigen mit mittlerer oder geringer Adhärenz profitierten dagegen ebenso wenig wie die Teilnehmer der Kontrollgruppe, deren ADL-Werte unabhängig von ihrem Adhärenz-Niveau schlechter wurden. Insgesamt zeigte die Studie keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen.

Quelle: Bürge E, Berchtold A, Maupetit C, et al. Does physical exercise improve ADL capacities in people over 65 years with moderate or severe dementia hospitalized in an acute psychiatric setting? A multisite randomized clinical trial. International psychogeriatrics/IPA 2017; 29(2): 323-332; doi: 10.1017/s1041610216001460.

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