Liebe Besucher,
Wir tun rund um die Uhr alles, um Sie so schnell und so gut wie möglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu unterstützen. Seien Sie sicher: Der DVE informiert Sie auf seiner Homepage, wenn es Neuigkeiten gibt – dabei geht uns Verlässlichkeit vor Schnelligkeit, denn in dieser Zeit gibt es Unsicherheiten genug!

Die DVE-Geschäftsstelle ist geöffnet und für Sie da!
Bis auf Weiteres sind wir jedoch nur per E-Mail unter oder per Fax 07248 918171 zu erreichen.

Nur so können wir sicherstellen, dass Ihre Anfragen zeitnah beantwortet werden, wir genug Zeit für die erforderliche Recherche haben und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, dass bei mehreren hundert Anfragen am Tag nicht jede sofort beantwortet werden kann.

Informationen rund um den Coronavirus finden Sie unter https://dve.info/infothek/corona 

  • Fehlerteufel

    Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    Ungültige Eingabe
    Ungültige Eingabe
    Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    Ungültige Eingabe
    Bitte beantworten Sie die Sicherheitsfrage

FEHLERTEUFEL

 
Nachdem im November 2018 eine Verhandlungsrunde mit dem vdek kein Ergebnis brachte, und der Termin im Dezember seitens der Ersatzkassen kurzfristig abgesagt wurde, legten die Kassen heute erneut kein Angebot zur Vergütungserhöhung auf den Tisch. Obwohl zahlreiche andere Krankenkassen in den letzten Monaten angemessene Erhöhungen mit dem DVE vereinbart haben, ist der vdek erst dann bereit, seine Preise zu erhöhen, wenn der DVE einen Nachweis für die Notwendigkeit für Preisehöhungen liefert. Wer die fehlenden Therapieplätze für Versicherte in den Praxen samt wachsender Wartelisten, den Fachkräftemangel und die Schließung von Standorten bzw. Verkleinerung der Praxen nicht wahrnimmt, muss die Augen fest verschlossen haben.

Weitere Krankenkassen, die sich vorläufig aus den laufenden Verhandlungen verabschiedet haben, sind die AOK PLUS und die IKK classic. Auch hier sind bis zur Umsetzung des TSVG trotz ausgelaufener Preislisten keine Vergütungserhöhungen zu erwarten. Diese Entwicklung bedauert der DVE sehr. Denn die Mehrheit der Krankenkassen ist sehr wohl in der Lage, auch im Angesicht von voraussichtlich gesetzlich eingeführten Höchstpreisen im Mai 2019, ihrer Verantwortung als Vertragspartner der ergotherapeutischen Praxen nachzukommen und kurzfristig Erhöhungen zu finanzieren. Ein kleiner Teil der Kassen tut dies nicht – auffällig ist, dass dies besonders große Kassen sind. Hier zeigt sich in aller Deutlichkeit, warum per Gesetz in die Selbstverwaltung eingegriffen und die Struktur der Vergütungsverhandlungen verändert werden muss.