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Der Preis, der in diesem Jahr bereits zum 17. Mal vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert und wird im Rahmen des DGPPN Kongresses 2019 verliehen, der vom 27. bis 30. November in Berlin stattfindet.

 

Der Umgang mit psychisch erkrankten Menschen ist in unserer Gesellschaft noch immer mit Stigmatisierung verbunden. Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben nach wie vor mit Vorurteilen zu kämpfen. Ablehnung, Diskriminierung und Ausgrenzung bedeuten für die Betroffenen eine enorme Belastung und können den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen. Dagegen wollen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ein Zeichen für mehr Verständnis und Toleranz setzen und haben deshalb den Anti-Stigma-Preis ins Leben gerufen. Die vielen ausgezeichneten Projekte der letzten 16 Jahre haben Vorbildcharakter. Sie alle belegen, dass durch originelle Ideen Vorurteile abgebaut und die soziale Integration der Betroffenen verbessert werden können.

Die Einreichung der Wettbewerbsbeiträge für den DGPPN-Antistigma-Preis ist bis zum 2. Juni 2019 möglich. Die Bewerbungsunterlagen sollten enthalten: kurze Selbstdarstellung der sich bewerbenden Personen oder Institutionen, Übersicht über bisherige Aktivitäten, Veröffentlichungen sowie eine ausführliche Darstellung des Projektes oder der Aktivitäten, die durch Entstigmatisierung zur Integration psychisch erkrankter Menschen in die Gesellschaft beitragen. Daneben sollten die Bewerber darstellen, welche Bedeutung der Preis für die Fortführung ihres Projektes einnimmt.

Über die Vergabe des Preises entscheidet der Stiftungsrat der Stiftung für Seelische Gesundheit auf Grundlage der Empfehlung einer unabhängigen interdisziplinär besetzten Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel, dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit.
Weitere Informationen zur Ausschreibung unter www.dgppn.de