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FEHLERTEUFEL

 
Die evidenz- und konsensbasierte (S3) Leitlinie „Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“ wurde umfangreich aktualisiert. Sie nimmt durch ihren diagnoseübergreifenden Ansatz eine Art Dachfunktion ein und ist deshalb für den gesamten psychiatrischen Bereich von besonderer Bedeutung. Der DVE-Vorsitzende Andreas Pfeiffer und Werner Höhl vom Fachausschuss Arbeit und Reha haben an der Aktualisierung der Leitlinie für die Ergotherapie mitgewirkt, die aufgrund ihrer Qualität und fachlichen Relevanz von der AWMF zertifiziert wurde.

Die Ergotherapie hat in dieser Leitlinie eine B-Empfehlung erhalten. Das bedeutet, „[e]rgotherapeutische Interventionen sollten […] Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplanes und orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Präferenzen […] angeboten werden.“ (S. 70)

Interessierte finden verschiedene Versionen der Leitlinie (LL) auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zum kostenfreien Download: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-020.html
Derzeit findet sich dort unter der Bezeichnung „Langfassung“ die Kurzversion der LL, da die Langfassung als Buchpublikation im Springer-Verlag erscheinen soll.