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Nur so können wir sicherstellen, dass Ihre Anfragen zeitnah beantwortet werden, wir genug Zeit für die erforderliche Recherche haben und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, dass bei mehreren hundert Anfragen am Tag nicht jede sofort beantwortet werden kann.

Informationen rund um den Coronavirus finden Sie unter https://dve.info/infothek/corona 

  • Fehlerteufel

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FEHLERTEUFEL

 
Auf Einladung von MdB Dr. Roy Kühne nahmen die DVE-Vorstandsmitglieder Julia Schirmer und Bettina Kuhnert gestern an einer Veranstaltung zur Zukunft der Heilmittelberufe in Berlin teil.

Themen waren unter anderem die Herausforderungen bei der Ausbildung, der erweiterten Verantwortung in der Therapie sowie die Vergütungs- und Einkommenssituation. In Form eines World-Cafés wurde in unterschiedlich besetzten Gruppen an den Themen gearbeitet. Neben Verbandsvertretern der Heilmittelbranche waren Vertreter des Gesundheitsministeriums, des GKV-Spitzenverbandes, des Hochschulverbands Gesundheitsfachberufe (HVG), des vdek und des AOK-Bundesverbandes anwesend. Impulsvorträge hielten Ulrike Elsner vom vdek, Prof. Dr. Heidi Höppner von der ASH in Berlin und Prof. Dr. Räbiger vom HVG. Roy Kühne sieht nach den Gesetzen HHVG (2017) und TSVG (2019) weiteren Handlungsbedarf für die Heilmittelerbringer und möchte dazu Inhalte für weitere Gesetzgebungsverfahren sammeln. Der Output aus den Workshops war so bunt wie ergiebig, die Teilnehmer diskutierten lebhaft und die Kontaktpflege kam auch nicht zu kurz. Einigkeit bestand zur Notwendigkeit zur Novellierung der Berufsgesetze und der Ausbildungsverordnungen, mehr Einfluss auf die Verfahren des GB-A und der Einführung der erweiterten Therapieverantwortung für die Therapeuten. Beim Thema Akademisierung wurden sehr unterschiedliche Vorstellungen zur Umsetzung deutlich. Auch zu den einzelnen Bestandteilen des TSVG und weitere zukünftige Inhalte von Gesetzesvorgaben gab es bei den Anwesenden unterschiedliche Vorstellungen. Zusammenfassend erklärte Roy Kühne abschließend, dass die Politik konkrete Forderungen aus der Heilmittelbranche braucht und die Heilmittelverbände sich darüber abstimmen sollten.