Liebe Besucher,
Wir tun rund um die Uhr alles, um Sie so schnell und so gut wie möglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu unterstützen. Seien Sie sicher: Der DVE informiert Sie auf seiner Homepage, wenn es Neuigkeiten gibt – dabei geht uns Verlässlichkeit vor Schnelligkeit, denn in dieser Zeit gibt es Unsicherheiten genug!

Die DVE-Geschäftsstelle ist geöffnet und für Sie da!
Bis auf Weiteres sind wir jedoch nur per E-Mail unter oder per Fax 07248 918171 zu erreichen.

Nur so können wir sicherstellen, dass Ihre Anfragen zeitnah beantwortet werden, wir genug Zeit für die erforderliche Recherche haben und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, dass bei mehreren hundert Anfragen am Tag nicht jede sofort beantwortet werden kann.

Informationen rund um den Coronavirus finden Sie unter https://dve.info/infothek/corona 

  • Fehlerteufel

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FEHLERTEUFEL

 

Das Thema Zuzahlung beschäftigt den DVE, wie auch die anderen Berufsverbände, bereits seit einiger Zeit! Denn: Ein Nebeneffekt der lange erwarteten und hart erkämpften Vergütungssteigerungen für die ergotherapeutischen Leistungen in der ambulanten Ergotherapie ist die steigende finanzielle Belastung der Patienten in Form der Zuzahlung. Und das kann die Therapie belasten…

 

Was machen eigentlich die Berufsverbände? Selbstverständlich weisen wir die Politik und damit die wesentlichen Entscheider nachdrücklich und permanent auf unsere Forderung nach Entbürokratisierung in den Praxen hin, inklusive des Themas Zuzahlungseinzug.

Zusätzlich haben die Praxen die Möglichkeit, ihre Patienten auf die Antragsstellung zur Zuzahlungsbefreiung bei ihrer gesetzlichen Kasse aufmerksam zu machen.

Andererseits sollten sich Patienten auch an ihre Selbsthilfeorganisationen wenden. Diese haben zum Beispiel im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Mitberatungs- und Antragsrechte und damit sogar mehr Einflussmöglichkeiten als der DVE.

Und zusätzlich können die Versicherten ihren Unmut über die Höhe der Zuzahlungen bei der Patientenbeauftragten der Bundesregierung „loswerden“ – einen direkteren Weg in den Bundestag gibt es wohl kaum: http://www.patientenbeauftragte.de/

Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MdB, Friedrichstr. 108, 10117 Berlin
Telefon: 030/18 441-3424, Telefax: 030/18 441-4499