1. Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    2. Name: Ungültige Eingabe
    3. Email: Ungültige Eingabe
    4. Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    5. Ungültige Eingabe

FEHLERTEUFEL

 
Unter diesem Titel stand die Diskussionsveranstaltung Anfang Juli in der Staatsgalerie Stuttgart. Eingeladen hatte die AOK Baden-Württemberg, um das Thema der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu erörtern. Im Grußwort wurden auch die Vertreter der Therapieberufe erwähnt, die auf der Veranstaltung durch die DVE-Landesgruppe Baden-Württemberg vertreten waren.

Prof. Dr. Leonie Sundmacher von der Uni München unterstrich in ihrem Eröffnungsvortrag, dass die Versorgung in Baden-Württemberg auf einem hohen Niveau steht, welches zu erhalten ist. Gegenstand der anschließenden Podiumsdiskussion war die Frage der wohnortnahen Versorgung auf dem Land, vor allem in Hinsicht auf die hausärztliche Versorgung.

Mit dem Vorstandsvorsitzenden der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, dem Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Dr. Norbert Metke, Frau Prof. Sundmacher, Steffen Jäger vom Gemeindetag BW und Dr. Susanne Bublitz, Hausärztin aus Nordbaden, war das Podium mit Fachleuten besetzt, die in erster Linie die ärztliche Sichtweise betonten. Im Verlauf der Diskussion wurde die Bedeutung der weiteren medizinischen Fachberufe vor allem zur Delegation und Substitution von ärztlichen Aufgaben als Entlastung der Ärzte für die Versorgung dennoch hervorgehoben.