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FEHLERTEUFEL

 

Jochen Haußmann auch gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, erkundigte sich über die Resonanz der Kundgebung und etwaige Lösungsvorschläge der aktuellen Landesregierung. Zudem interessierten sich beide für weitere Anliegen der Ergotherapie: die angestrebte Überarbeitung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, die denkbare Vollakademisierung der Ergotherapie und die Attraktivität des Berufes für junge Menschen. Überraschend war die Aussage, dass die Gesundheitspolitik in Baden-Württemberg bislang die Physiotherapie und die Logopädie mit ihren Forderungen im Blickfeld hatte, und die Ergotherapie mit ihren Anliegen erst seit der Demonstration im Juli 2019 so richtig in den Fokus gerückt sei. Schon allein deswegen kann die Protestaktion als Erfolg gewertet werden.

Ein weiteres Thema war die mögliche Änderung des Privatschulgesetzes, aufgrund dessen die Ergotherapieschulen in Baden-Württemberg momentan weniger finanzielle Unterstützung vom Land bekommen, als die Physiotherapie- und Logopädieschulen. Haußmann und Flandi versprachen, sich zeitnah mit der Thematik auseinanderzusetzen und diese Forderung auch bei Sozialminister Lucha weiter im Bewusstsein zu halten. Besonders erfreulich: bereits am Tag nach unserem Gespräch hat Jochen Haußmann ein Schreiben an Sozialminister Lucha geschickt.

Im Bild v.l.n.r.: Markus Flandi, Julia Mischner, Stefanie Völler, Jochen Haußmann