1. Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    2. Name: Ungültige Eingabe
    3. Email: Ungültige Eingabe
    4. Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    5. Ungültige Eingabe

FEHLERTEUFEL

 
Vor Kurzem wurde der zweite Teil der Palliativ-Leitlinie fertiggestellt, der die noch ausstehenden Themenbereiche des ersten Leitlinienteils adressiert. Diese wurden in die bisherige Leitlinie (LL) integriert und zur „Erweiterten S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ zusammengeführt. Neu sind die Kapitel zur Therapiezielfindung und zu Kriterien der Entscheidungsfindung; zu Fatigue; schlafbezogenen Erkrankungen/nächtlicher Unruhe; Übelkeit/Erbrechen (nicht therapieinduziert); zur malignen intestinalen Obstruktion; zu malignen Wunden, Angst und Todeswunsch.
Die Ergotherapie hat keine eigene Empfehlung erhalten. Ergotherapeuten werden jedoch bei den verschiedenen Angeboten (z. B. Tageshospiz/palliativmedizinische Tagesklinik) der palliativen Versorgung als Berufsgruppe im Rahmen eines multiprofessionellen Teams mit aufgeführt.

Die vollständige Leitlinie wurde nun auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen-medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) publiziert und steht damit allen Interessierten in einer Kurz- und einer Langversion zur Verfügung. Eine Laienversion folgt.

Für den DVE beteiligte sich Carsten Schulze von der DVE-Arbeitsgruppe „Palliativversorgung“ an der Erstellung (beider Teile) der Leitlinie, die nun bis 2024 gültig ist.

https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/128-001OL.html