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FEHLERTEUFEL

 

…..ohne Gutachten und damit differenzierte Verhandlungsgrundlagen bei der ersten bundesweiten Verhandlung nach TSVG sitzen die Krankenkassen wieder am längeren Hebel und deutlich höhere Preise für unsere Leistungen sind noch schwerer zu erreichen.

 

Der Gesetzgeber hat mit dem TSVG den verhandelnden Verbänden auferlegt, die Kosten-strukturen der therapeutischen Praxen und die Entwicklung der Angestelltengehälter darzu-stellen. Damit die Verbände also in den Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband schlagfertig argumentieren können, erstellt das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) seit Anfang September im Auftrag von 11 maßgeblichen Berufsverbänden ein wirtschaftliches Gutachten über die Situation der Praxen in der Heilmittelbranche. Viele Praxisinhaber haben sich bereits beteiligt und einen anonymen Einblick in die betriebswirtschaftliche Situation der Praxis gegeben. Alle anderen sind dringend gebeten, sich noch zu beteiligen.

Mit der passenden Vorbereitung sind die betriebswirtschaftlichen Fragen leicht und in ca. 60 Minuten zu beantworten. Der Fragebogen kann online unter www.wat-gutachten.de ausgefüllt werden. Alternativ kann auch ein gedruckter Fragebogen verwenden werden. DVE-Mitglieder können diesen bei der DVE-Geschäftsstelle erhalten. Um die Anonymität der Umfrage zu gewährleisten, sollte dieser dann ohne Angabe des Absenders direkt an folgende Adresse gesendet werden:
Institut für Gesundheitsökonomik, Prof. Dr. Günter Neubauer, Frau-Holle-Str. 43, 81739 München.

Um die betriebswirtschaftlichen Fragen beantworten zu können, benötigen Praxisinhaber:

  • ihre Überschussrechnung oder eine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) von 2018
  • die Gehaltsabrechnungen der Mitarbeiter, und zwar der Therapeuten sowie der Verwaltungsangestellten,
  • die Lohnsteuerbescheinigungen und die Terminverwaltung beziehungsweise das Terminbuch.

Sollte Ihnen die BWA von 2018 noch nicht vorliegen, können Sie Ihren Steuerberater bitten, diese dringlich an Sie zu übermitteln.

Das Gutachten besteht aus einem allgemeinen Teil, der über alle Heilmittelbereiche gleich ist, und aus einem speziellen Teil Ergotherapie.

Eine hohe Beteiligung unter den Ergotherapeutinnen an der Umfrage ist der Grundstein für IHRE zukünftige Vergütung. Zudem können nur mit einer hohen Beteiligung auch bundes-landspezifische Aussagen getätigt werden.

Den Fragebogen gibt es unter www.wat-gutachten.de