Liebe Besucher,
Wir tun rund um die Uhr alles, um Sie so schnell und so gut wie möglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu unterstützen. Seien Sie sicher: Der DVE informiert Sie auf seiner Homepage, wenn es Neuigkeiten gibt – dabei geht uns Verlässlichkeit vor Schnelligkeit, denn in dieser Zeit gibt es Unsicherheiten genug!

Die DVE-Geschäftsstelle ist geöffnet und für Sie da!
Bis auf Weiteres sind wir jedoch nur per E-Mail unter oder per Fax 07248 918171 zu erreichen.

Nur so können wir sicherstellen, dass Ihre Anfragen zeitnah beantwortet werden, wir genug Zeit für die erforderliche Recherche haben und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, dass bei mehreren hundert Anfragen am Tag nicht jede sofort beantwortet werden kann.

Informationen rund um den Coronavirus finden Sie unter https://dve.info/infothek/corona 

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FEHLERTEUFEL

 
Wir alle möchten Gesundheitsentscheidungen auf der Basis von vertrauenswürdigen Informationen treffen. Aber oft genug führen finanzielle Verflechtungen zwischen Industrie und Handelnden im Gesundheitswesen zu Verzerrungen bei der Generierung und Interpretation von Forschungsergebnissen, in der medizinischen Aus- und Weiterbildung sowie in der klinischen Praxis. Dies schadet nicht nur dem Einzelnen, sondern führt auch zu Verschwendung von wertvollen Ressourcen im Gesundheitswesen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsbereichen, unter ihnen die Leiterin des IQWiG-Ressorts Arzneimittelbewertung Beate Wieseler, rufen daher in der aktuellen Ausgabe des British Medical Journal (BMJ) dazu auf, die Verflechtungen von Entscheidungsträgern und Gesundheitsindustrie auf jeder Ebene aufzulösen.

Wie das konkret erreicht werden könnte, stellen die Autoren in ihrem Artikel vor, den sie als einen Anfang, eine Art Diskussionspapier verstanden wissen möchten.
Weitere Informationen und den Link zum Artikel im BMJ finden Sie hier: https://idw-online.de/de/news728534