• Fehlerteufel

    Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    Ungültige Eingabe
    Ungültige Eingabe
    Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    Ungültige Eingabe
    Bitte beantworten Sie die Sicherheitsfrage

FEHLERTEUFEL

 
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und die Körber-Stiftung haben in einem gemeinsamen Diskussionspapier untersucht, was Städte tun können, um Einsamkeit ihrer alternden Bevölkerung vorzubeugen.

Psychologen sprechen von einer neuen Volkskrankheit, Großbritannien gründet ein Ministerium zu ihrer Bekämpfung: Einsamkeit ist ein Phänomen unserer Zeit. Auch in Deutschland betrifft sie Menschen allen Alters, ab dem 75. Lebensjahr nimmt die Einsamkeit statistisch gesehen zu. Da es in Deutschland künftig immer mehr Ältere geben wird, dürfte Einsamkeit an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen.

Zu diesem Schluss kommt das Diskussionspapier »(Gem)einsame Stadt? Kommunen gegen soziale Isolation im Alter« des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Körber-Stiftung, das Sie hier finden: https://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Gemeinsame_Stadt/Gemeinsame_Stadt_Online.pdf

Teilen