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FEHLERTEUFEL

 
Neu erschienen ist die Leitlinie (LL) „Management der frühen rheumatoiden Arthritis“. Ihr Ziel ist, wie bei allen Leitlinien, die Versorgung der jeweiligen Patientenzielgruppe zu verbessern. Aufgrund der großen Bedeutung für den Krankheitsverlauf wurde bei dieser LL der Fokus ganz besonders auf die Früherkennung der Erkrankung gelegt, damit Neuerkrankte möglichst schnell (innerhalb von 6 Wochen) eine fachspezifische Versorgung erhalten.

Die Ergotherapie hat neben einem knappen eigenen Kapitel (6.3) eine evidenzbasierte Empfehlung erhalten: „Alle Patienten mit Einschränkungen der Handfunktion, der Alltagsaktivitäten und/oder der beruflichen Tätigkeit sollten Ergotherapie erhalten.“ (B) Erfreulicherweise findet sich die Ergotherapie bzw. die Ergotherapie-Empfehlung bei dieser S3-Leitlinie auch in der Patientenleitlinie und in der LL-Kurzversion. Gerade dadurch sollte sie bei Betroffenen, vor allem aber auch bei verordnenden Ärzten in ihrer Bedeutung für ein erfolgreiches Gesamtbehandlungskonzept noch einmal deutlich präsenter werden.

Die Leitlinienaktualisierung wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) betreut. Der DVE war zum ersten Mal an dieser Leitlinie beteiligt und wurde von Dr. Renée Oltman vertreten.

Interessierte finden die evidenz- und konsensbasierte Leitlinie sowie sämtliche Zusatzmaterialien hier: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/060-002.html

 

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