• Fehlerteufel

    Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    Ungültige Eingabe
    Ungültige Eingabe
    Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    Ungültige Eingabe
    Bitte beantworten Sie die Sicherheitsfrage

FEHLERTEUFEL

 
Wie unseren Praxen bei dieser Bewährungsprobe am besten geholfen werden kann, weiß heute noch keiner. Entscheidungen zu Kurzarbeit helfen eher im gewerblichen Bereich. Steuerliche Erleichterungen, Liquiditätshilfen, Verzicht auf bürokratischen Aufwand greifen schneller und besser, müssen aber durch andere Maßnahmen flankiert werden, wenn in unseren Praxen die Umsätze fühlbar wegbrechen. Der SHV und seine Mitgliedsverbände stehen deshalb im permanenten Austausch miteinander und – ungleich wichtiger noch – mit der Politik und den Krankenkassen. Dort hat man verstanden, dass die Therapiestrukturen gerade auch in dieser Krise geschützt werden müssen. Nicht ein Glied in der Therapiekette, nicht eine einzige Praxis darf wegbrechen, die Versorgung muss für alle Patienten uneingeschränkt weitergehen. Das ist das gemeinsame Ziel der Berufsverbände und aller Gesprächspartner in Bund und Land.

Ute Repschläger, SHV-Vorsitzende

Heinz Christian Esser, SHV-Geschäftsführer

Teilen