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FEHLERTEUFEL

 
Aktuell stellt die Corona-Pandemie die ergotherapeutische Versorgung ganz schön auf den Kopf.
Aber auch die Ausbildungsstätten sind massiv betroffen. Die unterschiedlichen länderrechtlichen Regelungen im Zusammenhang mit der Ausbildung irritieren Lehrende und Praxisausbilder und verunsichern auch unsere Lernenden. Nach wie vor gilt, dass aktuell in vielen Bundesländern die praktische Ausbildung weitergeführt wird.

Unsere Schulen und Hochschulen sind deshalb dringend auf das Engagement ihrer Kooperationspartner in Praxen, Kliniken und anderen Einrichtungen angewiesen! Ärztlich verordnete Heilmittelbehandlungen werden als medizinisch notwendig angesehen. Die Leistungen der Heilmittelerbringer müssen trotz Corona-Pandemie aufrechterhalten bleiben. In diesem Rahmen ist es – wie bisher auch – möglich, Lernende in ihrer praktischen Ausbildung zu begleiten und anzuleiten. Selbstverständlich sind auch hier die Infektionsschutzmaßnahmen wie bei allen Mitarbeitenden einzuhalten. Auszubildende der Ergotherapie, die in den Stellen der praktischen Ausbildung bleiben können, leisten einen wichtigen Beitrag im Gesundheitssystem. Zum Beispiel können sie in stationären Einrichtungen ermöglichen, dass ältere Menschen und Menschen aus Risikogruppen Kontakt zu ihren Angehörigen halten, indem sie mit ihnen den Umgang mit Smartphone und Videotelefonie etc. einüben. Mit ihrem Einsatz stellen unsere Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter die ergotherapeutische Versorgung der Zukunft sicher. Dafür sagen wir Danke!

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