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FEHLERTEUFEL

 

In den letzten zwei Wochen führte der DVE eine Blitzumfrage durch, um sich ein Bild von der Anwendung der Videotherapie in den ergotherapeutischen Praxen zu machen. Teilgenommen haben 323 Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen, vielen Dank für die Teilnahme!

Es stellt sich heraus, dass der Großteil der Teilnehmenden Videotherapie einsetzt und dabei v.a. mit Erwachsenen und Kindern in der sensomotorisch-perzeptiven und der psychisch-funktionellen Behandlung arbeitet. Gründe für die Videotherapie sind bei jedem zweiten Klienten persönlicher Natur, wie zum Beispiel Ängste in die Praxis zu kommen. Ein häufiges und sehr häufiges Scheitern der Videotherapie an technischen Hürden gibt jeder vierte Teilnehmer an.

Die Ergebnisse im Einzelnen

  • Ich setze die Videotherapie in meiner Arbeit ein:
    Ja: 82,9 %       Nein: 17,03 %
  • Ich setze Videotherapie ein für:
    Sensomotorisch-perzeptive Behandlung:   34,97 %
    Psychisch-funktionelle Behandlung:            28,01 %
    Hirnleistungstraining:                                       21,90 %
    Motorisch-funktionelle Behandlung:           15,11 %
  • Ich setze die Videotherapie ein mit:
    Erwachsenen        41,50 %
    Kindern und Jugendlichen  38,74 %
    Senioren                 19,76 %
  • Der Grund für den Einsatz der Videotherapie ist:
    es handelt sich um Patienten, die aus persönlichen Gründen nicht in
    die Praxis kommen (Ängste u.a.)  54,41 %
    es handelt sich um Risikopatienten, die aus Sicherheitsgründen keinen
    Kontakt zur Therapeutin haben sollen  30,88 %
    andere Gründe        14,71 %
  • Wie oft scheitert der Einsatz der Videotherapie an den technischen Voraussetzungen
    (Endgeräte, stabiles Internet)?
    manchmal:    57,99 %
    gar nicht:        16,67 %
    häufig:            15,63 %
    sehr häufig:     9,72 %

 

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