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FEHLERTEUFEL

 

 

Herr Meyer ist neu in der Stadt, und möchte in Ihrer Praxis seine ergotherapeutische Behandlung fortführen. Die Neurologin hat ihm auch schon eine Verordnung ausgestellt, außerhalb des Regelfalls (was korrekt ist). „Blöd“, denken Sie, „dann kann ich keine Analyse abrechnen.“

Gar nicht blöd, denn die Analyse wird bei Behandlungsbeginn im Rahmen der ersten Verordnung in Rechnung gestellt. „Behandlungsbeginn“ und „erste Verordnung“ beziehen sich auf die Behandlung in Ihrer Praxis.

Sie rechnen also bei jeder Neuaufnahme von Patienten die Analyse ab, egal mit welcher Verordnungsart diese bei Ihnen auftauchen. Und sollte Herr Meyer später einmal mit einer Verordnung aufgrund einer neuen Diagnose zu Ihnen kommen, ist wieder eine Diagnostik und Analyse fällig.

Und noch etwas: Die Analyse des ergotherapeutischen Bedarfs ist keine Position zur Abrechnung der ergotherapeutischen Diagnostik, auch wenn dies immer wieder so gemunkelt wird. Die Diagnostik wird im Rahmen der Therapieeinheit, die Analyse dagegen in Abwesenheit des Patienten durchgeführt.

Mehr lesen: Merkblatt Abrechnung der Funktionsanalyse (Downloads - Merkblätter)

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