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FEHLERTEUFEL

 

Diskussion und Meinungsaustausch mit der Politik zu den drängenden Fragen im Heilmittelbereich sowie kollegialer Austausch unter den Berufsangehörigen – das zeichnet das Format des Therapiegipfels aus. In den vergangenen beiden Jahren sind von dieser berufspolitischen bedeutsamen Veranstaltung in Berlin klare Signale und Forderungen an die Politik ausgegangen.

Seit März 2020 beherrscht die Corona-Pandemie den Alltag aller und in ganz besonderer Weise auch den von uns Heilmittelerbringern. Aktuell sind noch bis Ende Oktober Großveranstaltungen wie der Therapiegipfel verboten. Aus Gründen der Sicherheit und zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus hat der SHV-Vorstand deshalb in Abstimmung mit dem Bundesgesundheitsminister beschlossen, in diesem Jahr den Therapiegipfel auszusetzen.

„Wir erwarten fest, dass die Situation im kommenden Jahr wieder einen Therapiegipfel in Berlin zulässt“, erklärt Ute Repschläger, Vorsitzende des SHV. Denn eines steht fest: Im Vorfeld der voraussichtlich im September 2021 stattfindenden Bundestagswahl will der SHV wieder konkrete Forderungen aus der Heilmittelbranche direkt an die Politik richten.

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