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FEHLERTEUFEL

 
Deutlich wird, dass eine erhebliche Lücke zwischen den Einnahmen der Praxen aus den Vergütungen der gesetzlichen Krankenkassen und dem notwendigen Umsatz für das Generieren eines angemessenen Unternehmerlohnes klafft. Auch die durchschnittlich gezahlten Gehälter für die Angestellten in den Praxen sind nicht geeignet, dass Therapeutinnen und Therapeuten sich für die Arbeit in einer Praxis im Vergleich zu einer tarifentlohnten Anstellung in einer Einrichtung entscheiden. Zusätzlich konnte im Gutachten dargestellt werden, welchen Umfang die zusätzlichen Aufgaben wie Nebentätigkeiten, Vor- und Nachbereitungszeit, Berichtswesen und Hausbesuche haben und dass sie entweder unzureichend oder gar nicht vergütet werden.

In der nächsten Woche beginnt für das ergotherapeutische Team in Berlin die Verhandlung um die Vergütungen mit dem GKV-Spitzenverband und den einzelnen Kassenverbänden. Das Ergebnis des WAT-Gutachtens dient als Grundlage zur Entwicklung und Formulierung unserer Forderung zur Vergütungserhöhung.
Im Verlaufe der nächsten Woche wird das gesamte Gutachten für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

  pdf Lesen Sie hier die Kurzzusammenfassung der Ergebnisse (246 KB)

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