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FEHLERTEUFEL

 
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV hat darüber informiert, dass die Unfallversicherungsträger vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie-Lage ihren Beschluss bezüglich der zulässigen Unterbrechungen an die auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung geltenden Sonderregelungen angepasst haben.

Damit sind für Akutpatienten im UV-Bereich Unterbrechungen von 14 Kalendertagen zulässig. Bei Langzeitbehandlungen mit entsprechend vorliegender vom UV-Träger genehmigter Dauerverordnung verbleibt es bei der zulässigen Unterbrechung von 4 Wochen (28 Kalendertage).

Somit gilt auch für UV-Patienten: Zwischen der Ausstellung der Verordnung und der ersten Behandlung sowie zwischen zwei Behandlungsterminen dürfen grundsätzlich nicht mehr als 14 Tage liegen.

Diese von den vertraglich vereinbarten Fristen abweichende Regelung gilt zunächst bis zum 31.03.2020.

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