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FEHLERTEUFEL

 

Mit der Änderung der elften bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15. Januar 2021 wurde geregelt, dass ab dem 18. Januar 2021 in Bayern für definierte Orte (u.a. ÖPNV sowie Ladengeschäfte) eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt. Hier im Wortlaut zur Begründung der Änderung: „Dies schließt auch Arztpraxen sowie alle sonstigen Praxen, soweit in ihnen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden und soweit die Art der Leistung das Tragen einer Maske zulässt, mit ein. Die FFP2-Maskenpflicht gilt dabei nur für die jeweiligen Fahrgäste bzw. Kunden und Patienten.“

 

Damit gilt ab dem 18. Januar in ergotherapeutischen Praxen für die Klienten eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Ausgenommen sind weiterhin Kinder bis 6 Jahren, die keine Mund-Nase-Bedeckung tragen und Personen bis einschließlich 15 Jahren, die weiterhin nur eine Mund-Nase-Bedeckung tragen müssen. Selbstverständlich können auch weiterhin Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen mit einem ärztlichen Attest vom Tragen jeglicher Mund-Nase-Bedeckung befreit bleiben.

Die Zeit vom 18. Januar bis zum 24. Januar gilt dabei als „Kulanz-Woche“. Verstöße gegen die Verpflichtung zum FFP2-Masken-Tragen werden noch nicht sanktioniert, solange mindestens eine einfache Mund-Nase-Bedeckung getragen wird.

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