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FEHLERTEUFEL

 

Der GKV-Spitzenverband hat den DVE heute im Rahmen seines Rundschreibens darüber informiert, dass aufgrund der aktuellen Hochwassersituation in den betroffenen Gebieten Heilmittel auch außerhalb der Praxis erbracht werden können. Damit die Behandlungskontinuität für die Versicherten nicht gefährdet wird, kann die Therapie auch an anderen Orten als der Praxis durchgeführt werden, auch ohne einen verordneten Hausbesuch. Das kann eine andere Ergotherapie-Praxis sein, oder auch Physiotherapie-Praxis, das Zuhause der Patientin oder wo auch immer sich die Klientel tagsüber aufhält.

Auf der Verordnung wird der abweichende Therapieort zu den jeweiligen Therapieterminen mit dem Kürzel „HW“ gekennzeichnet. Allerdings entsteht damit kein Anspruch auf Vergütung des Hausbesuches.

Diese Regelung ist eine Empfehlung des GKV-Spitzenverbandes an seine Mitgliedskassen.

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