Die DVE-Umfragen

Fotolia 66568909 M 1

Blitzumfrage:
Videotherapie 2021

Jetzt teilnehmen!

%MCEPASTEBIN%
  • Fehlerteufel

    Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    Ungültige Eingabe
    Ungültige Eingabe
    Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    Ungültige Eingabe
    Bitte beantworten Sie die Sicherheitsfrage

FEHLERTEUFEL

 

Nach langem Ringen und beinahe 6 Jahren Entwicklungszeit wurde die S3-Leitlinie (LL) „Autismus-Spektrum-Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter“ veröffentlicht.

 

Nach dem Diagnostikteil (2016), an dem der DVE nicht beteiligt war und der separat veröffentlicht wurde, widmet sich dieser zweite Teil der LL auf fast 600 Seiten ausschließlich dem Thema Therapien. Ziel der Leitlinie sei dabei nicht die Vorstellung einzelner Therapieverfahren, sondern die Zusammenfassung der wichtigsten Evidenz und die Ableitung von Empfehlungen, betont die Koordinatorin Prof. Dr. Freitag. Die Leitlinie thematisiert u. a. die Erwartungen Betroffener (inkl. Angehöriger), die Versorgungsstruktur in Deutschland, die Qualifikation von Therapeut:innen, Therapieoptionen zur Verbesserung autismusspezifischer Symptome und komorbider Störungen, den Bereich der kognitiven und alltagspraktischen Fertigkeiten sowie gesundheitsschädliche und ethisch bedenkliche Verfahren.

DVE-Mitglieder finden die DVE-Einschätzung, die einen ersten Überblick über die Inhalte der neuen LL aus ergotherapeutischer Perspektive gibt, hier: https://dve.info/ergotherapie/leitlinien/leitlinienarbeit-des-dve/bereits-veroeffentlichte-leitlinien-mit-dve-beteiligung

Interessierte finden die Leitlinie und den Leitlinienreport über diesen Link: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-047.html
Ein Blick in den Leitlinienreport lohnt sich bei dieser LL, da zahlreiche Fachgesellschaften mit verschiedenen Empfehlungen nicht einverstanden waren und entsprechende Sondervoten (ab S. 36) eingereicht haben, z. B. Autismus Deutschland oder die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft.

Teilen