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FEHLERTEUFEL

 
Seit dem 09.September streiken die Krankenhaus-Beschäftigten von Vivantes und Charité ununterbrochen, um den TVöD für die Tochtergesellschaften durchzusetzen und für einen Tarifvertrag für mehr Personal/Entlastung. Die Verhandlungen stocken insbesondere bei Vivantes, aber auch bei der Charité gibt es immer noch kein vernünftiges Angebot. In den 100 Tagen des Ultimatums haben sich die Leitungen von Vivantes und Charité von Mai bis vor den Wahlen im September nicht gerührt. Nun tut vor allem die Vivantes Führung alles, um die Streikenden für den langen Streik in die Verantwortung zu nehmen und sie öffentlich zu diffamieren. Ver.di und die Tarifkommissionen sowie die Teamdelegierten bei Charité und Vivantes arbeiten bis in die Nächte, um ihre Forderungen fundiert zu belegen und vorzutragen. Die Leitungen rudern vor und wieder zurück, und es gibt Zweifel an der Ernsthaftigkeit bei der Suche nach einer Lösung.

Matthias Platzeck ist bei den Tochtergesellschaften als Moderator eingesetzt, dennoch wollen auch die Kolleg:innen dort den Streik nicht unterbrechen, daher lehnt ver.di eine Schlichtung ab. Die Streikleitungen arbeiten an allen Standorten rund um die Uhr, um die Notdienste korrekt zu besetzen. Auch Ergotherapeut:innen sind aktiv beteiligt.

Charité und Vivantes sind nur der Anfang. Alle drei Brandenburger Asklepios Fachkliniken haben gestern in einer Urabstimmung für einen unbefristeten Erzwingungsstreik gestimmt. Sie wollen den TVöD bekommen wie ihre Asklpios-Kolleg:innen in Hamburg!

Gestern gab es eine Pressekonferenz der Streikenden mit ver.di und unter künstlerischer Beteiligung in der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, diese hatte aus Solidarität ihre Bühne zur Verfügung gestellt.
Kommen Sie am Samstag um 12 Uhr zum Herrmannplatz in Berlin! Zeigen Sie, das Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen in der ganzen Bundesrepublik hinter dem Streik stehen!

Mehr Informationen: https://berliner-krankenhausbewegung.de/

 

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