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FEHLERTEUFEL

 
Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) fördert das Projekt EPPIK – „Überprüfung des Plattformmodells“. Verantwortlich für das mit 2 Mio. Euro geförderte Projekt ist die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II des Universitätsklinikums Ulm.
Am ersten EPPIK-Forum 2022 haben ca. 200 Experten:innen aus Medizin, Psychologie, Therapie, Pädagogik und Pflege mit großen Interesse teilgenommen.

Projektbeschreibung
Das Projekt hat zum Ziel, das sog. „Plattformmodell“ als Instrument zur Personalbemessung in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken zu überprüfen. Das Plattformmodell ist ein Strukturmodell, das von einer Arbeitsgruppe von wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Fachverbänden („Plattform Personalbemessung“) mit dem Ziel einer verbesserten Bestimmung des Personalbedarfs in der Psychiatrie entwickelt wurde. Am Ende des Projekts soll anhand dieses Modells eine Sollabschätzung der Personalausstattung für alle Berufsgruppen vorgenommen werden. Weitere Infos: www.eppik-projekt.info 

In zwei Teilprojekten soll eine Grundlage geschaffen werden in der abschließend Aussagen über die Personalausstattung für alle Berufsgruppen in der Psychiatrie getroffen werden können.
Mit diesem Projekt ist die Chance gegeben, Methoden für Bedarfs- bzw. Behandlungscluster zu entwickeln, die eine strukturierte, evidenz- und Experten basierte Einschätzung des Personalbedarfs erlauben und Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung der Personalausgestaltung Psychiatrie und Psychotherapie sein können.

Dafür suchen wir Experten:innen aus dem Bereich der stationären psychiatrischen und psychosomatischen Ergotherapie die, die Zukunft mitgestalten wollen.

Ablauf des Projekts
Der Ablauf der Expertenratings sieht vor, dass die Expert:innen zunächst in einer ersten Runde online und unabhängig voneinander die Angemessenheit und Notwendigkeit der Behandlungsempfehlungen für die Fallvignetten bewerten. Im Anschluss werden in einem zweitägigen Präsenz-Workshop die Bewertungen aus der ersten Runde diskutiert und die Abstimmungen wiederholt. In jeder Expert:innengruppe sollen 10 Fallvignetten beurteilt werden.

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