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FEHLERTEUFEL

 
Sehr geehrte Kolleg:innen der Ergotherapie,
mein Name ist Sarah Meier, ich bin Ergotherapeutin und studiere an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim (HAWK). Derzeit plane ich meine Abschlussarbeit im Masterstudiengang in Ergotherapie.

Ich selbst arbeite als Ergotherapeutin seit zehn Jahren in der Versorgung von älteren Menschen (Geriatrische Frührehabilitation, geriatrische Tagesklinik, ambulante Versorgung). Seit meiner Teilnahme an einem gemeinwesenorientierten Studienprojekt im Rahmen meines Bachelorstudiums 2009 interessiere ich mich für die Entwicklungen in diesem Bereich. In meiner Masterarbeit konzentriere ich mich deshalb auf die Frage, wie sich die gemeinwesenorientierte ergotherapeutische Arbeit mit Senior:innen in Deutschland gestaltet. Insbesondere interessiere ich mich für die Erfahrungen und Kompetenzen, die von Ergotherapeut:innen gefordert werden, die bereits in diesem wachsenden Handlungsfeld tätig sind.

Bei einer systematischen Literaturrecherche konnten im Gegensatz zu internationalen Untersuchungen von mir keine ergotherapeutischen Kompetenzbeschreibungen für die Arbeit mit Senior:innen im Gemeinwesen ausfindig gemacht werden. Solche Kompetenzbeschreibungen sind jedoch ein wichtiger Baustein für die Kommunikation zwischen den beteiligten Akteur:innen in der sozialräumlichen Arbeit. Zudem ermöglichen sie es Ergotherapeut:innen, eine fundierte Position gegenüber aktuellen Konzepten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einzunehmen, wie bspw. dem Konzept der „altersgerechten Städte und Gemeinschaften“ („age-friendly cities and communities“). Ich möchte deshalb im empirischen Teil meiner Masterarbeit relevante Erfahrungen und Kompetenzen von Ergotherapeut:innen in Deutschland anhand von Interviews erfassen.

Wenn Sie bereits praktische Berufserfahrungen mit Menschen ab dem 60. Lebensjahr in der gemeinwesenorientierten Ergotherapie gesammelt haben, weil sie z.B. als Quartiersmanager:in, in der Stadtteilarbeit bzw. im Bereich der Gesundheitsförderung tätig sind oder weil sie mehr als zwei gemeinwesenorientierte Projekte aktiv begleitet haben, sind Sie genau die richtige Person für meine Forschungsarbeit!

Im Rahmen des Interviews können Sie Ihre eigenen beruflichen Erfahrungen und die dafür erforderlichen oder hilfreichen Kompetenzen gezielt reflektieren. Zusätzlich ermöglichen Sie es durch Ihre Teilnahme, dass Ihre wertvolle Expertise der Ergotherapie zur Weiterentwicklung dieses Handlungsfeldes zugänglich gemacht werden kann.

Die Interviews sind aufgrund der Coronasituation via Videokonferenz geplant. Sie werden ca. 60-90 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Die Gespräche werden mit Audiogeräten aufgenommen, sodass sie anschließend transkribiert und ausgewertet werden können. Ihre Daten werden dabei anonymisiert und streng vertraulich nach den Datenschutzrichtlinien der Hochschule behandelt.

Bei Teilnahmeinteresse oder Fragen melden Sie sich bitte per E-Mail bei:
Ich beantworte gerne Ihre Fragen bzw. sende Ihnen gerne ein detailliertes Informationsschreiben sowie Unterlagen zum Datenschutz und zur Einverständniserklärung zu. Diese Forschungsarbeit wird von Dr. Sandra Schiller () betreut.

Ich freue mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme!
Mit freundlichen Grüßen,
Sarah Meier