1. Sie haben einen Fehler auf dieser Seite gefunden? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Nachricht mit der Angabe, wo sich der Fehler versteckt hat. Der aktuelle Link dieser Seite wird automatisch mit übertragen.
    2. Name: Ungültige Eingabe
    3. Email: Ungültige Eingabe
    4. Bitte geben Sie Ihre Nachricht ein!
    5. Ungültige Eingabe

FEHLERTEUFEL

 

Mit dem Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz hat der Gesetzgeber im § 264 SGB V die Ausgabe von elektronischen Gesundheitskarten (eGK) an Empfänger von Gesundheitsleistungen nach den §§ 4 und 6 AsylbLG (Anspruchsberechtigte mit weniger als 15 Monaten Aufenthaltsdauer) vorgeschrieben, wenn die Kommunen dies wünschen. Darauf weist der GKV-Spitzenverband hin. Es ergeben sich daher einige Änderungen für den Datenaustausch:

Dieser Personenkreis ist auf dem Speicherchip der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) entsprechend zu kennzeichnen. Ab dem 01.01.2016 können deshalb von den Krankenkassen eGKs mit der Besonderen Personengruppe "9" für diese Anspruchsberechtigten ausgegeben werden. Derzeit ist die eGK für Flüchtlinge noch nicht stark verbreitet, und es ist Ländersache, ob und wann sie kommt.(pm)

Für Mitglieder des DVE steht das Merkblatt MB 13 AV "Besondere Lebenslagen" bereit, bitte einloggen: www.dve.info/downloads/downloads