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FEHLERTEUFEL

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

psychische Erkrankungen haben heutzutage große Auswirkungen auf Betriebe und Unternehmen. Sie verursachen einen erheblichen Teil der Arbeitsunfähigkeitstage sowie der Erwerbsminderungsfälle. Deshalb verstärkt sich das Engagement der Betriebe, die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter/-innen zu stärken. Die Zahl der Betriebe, die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) durchführen, ist allein zwischen 2010 (6 473) und 2013 (9 882) um über ein Drittel gewachsen. 23% aller Aktivitäten finden allein in Nordrhein-Westfalen (NRW) statt (Seidel, 2014). Detailliertere Daten über die Verbreitung von BGF-Maßnahmen in NRW liegen allerdings nicht vor.

Aus diesem Grund führt das LVR-Institut für Versorgungsforschung in Düsseldorf unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel und im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) eine Studie durch, um Projekte und Aktivitäten zur verhaltensbezogenen Primärprävention psychischer Erkrankungen in Einrichtungen und Betrieben in NRW zu erheben. Insbesondere wird ermittelt, inwieweit verhaltensbezogene Primärprävention über das Engagement dieser Akteure Eingang in kleinere und mittlere Unternehmen gefunden hat und welche Maßnahmen umgesetzt werden. Die Untersuchung soll Handlungsbedarfe erkennen und konzeptuelle Empfehlungen für eine zukünftige Optimierung geben.

Wir möchten Sie herzlich einladen, an unserer Befragung teilzunehmen. Sie führen möglicherweise Maßnahmen zur verhaltensbezogenen Primärprävention psychischer Erkrankungen in Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Betrieben durch oder beraten diese in Fragen der verhaltensbezogenen Primärprävention psychischer Erkrankungen. Falls Sie solche Maßnahmen durchführen oder auch nicht durchführen, würden wir Sie gerne bitten unseren Fragebogen auszufüllen. Hierzu leiten Sie die Email einfach weiter an die Mitarbeiter/-innen Ihrer Organisation, welche die Maßnahmen in den Betrieben durchführen. Diese Mitarbeiter füllen den Fragebogen für die jeweilige Einrichtung/den jeweiligen Betrieb, der anonym bleibt, aus. Der Fragebogen ist nicht zur Weitergabe an die Betriebe vorgesehen. Die Beantwortung eines Fragebogens dauert höchstens 10 Minuten. Wir bitten Sie bis zum 15.02.2016 teilzunehmen.

Zur Beantwortung des Fragebogens verwenden Sie bitte folgenden Link: www.unipark.de/uc/D_UniDuesseldorf_Gaebel_test/19d0/

Bei Fragen zum Projekt oder zum Fragebogen wenden Sie sich jederzeit gerne an
Sandra Kowitz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des LVR-Instituts für Versorgungsforschung
LVR-Klinikum Düsseldorf
Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Email:

Informationen zum LVR-Institut für Versorgungsforschung finden Sie auch auf unserer Homepage unter: www.klinikum-duesseldorf.lvr.de/de/nav_main/forschung_und_lehre_1/lvr_institut_fuer_versorgungsforschung/Inhaltsseite_KV.html

Selbstverständlich werden alle Angaben anonym und streng vertraulich behandelt und nach den Regeln des Datenschutzes aufbewahrt. Die Untersuchung dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie haben das Recht, diese jederzeit ohne Angabe von Gründen zu beenden oder einzelne Fragen nicht zu beantworten.