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FEHLERTEUFEL

 

Nach langwierigen und umfassenden Verhandlungen ist es uns gelungen, mit den Betriebskrankenkassen, vertreten durch die BKK Landesverbände Mitte und Nordwest, für alle fünf östlichen Bundesländer eine deutliche Preiserhöhung der ergotherapeutischen Leistungen zu vereinbaren.

Durch eine gesetzliche Änderung im letzten Jahr im Sozialgesetzbuch haben wir endlich erreicht, dass eine schrittweise Preisanpassung an die Spitzenpreise in den jeweiligen Bundesländern verpflichtend stattfindet. Der Gesamterhöhungsumfang beträgt nahezu 8 %. Wir haben damit den gesetzlich vorgegebenen Rahmen in einigen Punkten sogar überschreiten können. Stichtag für die neuen Preise ist der Tag der ärztlichen Verordnung.

Wir werden vergleichbare Abschlüsse mit gravierenden Preissteigerungen auf der neuen gesetzlichen Grundlage in der nächsten Zeit mit allen Krankenkassen in den neuen Ländern aushandeln. Hierzu erhalten Sie selbstverständlich die notwendigen Infos.

Besonders prekär ist die Lage in Sachsen-Anhalt bei der AOK. Diese hat - nicht nur in der Ergotherapie - über Jahre bessere Preisvereinbarungen blockiert und versucht nun durch Angebote von Einzelvereinbarungen die Verpflichtung zu den Mindestpreisen zu unterlaufen. Wenn auch Sie ein "gut gemeintes" und verlockendes Angebot erhalten, können wir nur dringend empfehlen, dieses ausschlagen. Die von der AOK angebotenen Preishöhen befinden sich unter dem in Kürze geltenden Mindestpreis. Keine Krankenkasse, auch die AOK nicht, darf sich aus dieser gesetzlich festgeschriebenen Pflicht herausstehlen. (ws/yg)