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FEHLERTEUFEL

 

Nach einem umfassenden Diskussionsprozess innerhalb der DVfR wurde nun eine umfangreiche Stellungnahme „Zur Bedeutung der Heilmittel für die Förderung der Teilhabe unter Berücksichtigung des Auftrags therapeutischer Fachberufe – ein Beitrag zur aktuellen Diskussion“ erarbeitet, die wesentliche Grundlagen für ein teilhabeorientiertes Konzept der Heilmittelerbringung, so auch der Ergotherapie aufzeigt. Die verschiedenen Organisationsformen, der Settingbezug und die Sozialraumorientierung teilhabeorientierter interdisziplinärer Heilmittelerbringung werden aufgezeigt und diskutiert, wie eine sachgerechte leistungsrechtliche Zuordnung vorgenommen werden kann.

In ihrer Pressemeldung weist die DVfR darauf hin, dass „das Verhältnis von Heilmitteln und der Förderung selbstbestimmter Teilhabe vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie der bisherigen Praxis diskutiert und Vorschläge gemacht werden, wie die Heilmittelversorgung teilhabeorientierter umgesetzt werden kann.“

Veröffentlich wurden die Ergebnisse nun in einer umfangreichen Expertise sowie einem achtseitigen Positionspapier. Mitgewirkt haben daran verschiedene Experten der Mitgliedsverbände der DVfR, so auch der DVE, vertreten durch Vorstandmitglied Reimund Klier, um damit auf die Probleme in der Heilmittelversorgung hinzuweisen.

Der Vorsitzende der DVfR, Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann wird auf dem Ergotherapie-Kongress in Würzburg vom 06. – 08. Mai den Eröffnungsvortrag halten und auf die besondere Rolle der Ergotherapie in der Förderung von Aktivitäten, Teilhabe und Lebensqualität für Menschen mit Behinderung eingehen.

Hier geht’s zum pdf Positionspapier (140 KB) , die vollständige Stellungnahme (Expertise) finden Sie auf der Internetseite der DVfR unter www.dvfr.de/startseite/single-news-aus-den-spt/dvfr-legt-vorschlaege-fuer-teilhabeorientierte-heilmittelversorgung-vor

Über die DVfR
Die DVfR ist die einzige Vereinigung in Deutschland, in der Vertreterinnen und Vertreter aller Akteure im Bereich Rehabilitation und Teilhabe gleichberechtigt zusammenwirken: Selbsthilfe- und Sozialverbände, Sozialleistungsträger, Rehabilitationseinrichtungen und -dienste, Reha-Experten sowie Berufs- und Fachverbände. Als nicht-staatliche Organisation (NGO) führt sie die Interessen der Menschen mit Beeinträchtigungen mit den Interessen derjenigen zusammen, die Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe anbieten oder finanzieren. Die Mitglieder der DVfR, ihre Partner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich gemeinsam in einem interdisziplinären und sektorenübergreifenden, konsensorientierten Diskurs zur Weiterentwicklung von Rehabilitation, Teilhabe und Selbstbestimmung. Mit ihrer umfassenden Expertise analysieren sie die Probleme aus verschiedenen Perspektiven und erarbeiten dafür interessenübergreifende Lösungsvorschläge, deren Umsetzung von der DVfR unterstützt und begleitet wird.