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FEHLERTEUFEL

 

Die Teilhabe psychisch erkrankter und behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben gewinnt an politischer Bedeutung. So hat am 24.02.2009 Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) ratifiziert. Dieser Schritt hat weit reichende Folgen und impliziert z.B. auch die Forderung nach der Abschaffung der Werkstätten für behinderte Menschen.

Welche Folgen ergeben sich aus solchen Veränderungen für die psychiatrische Ergotherapie? Dieser Aufgabe will sich der Drei-Länder Kongress in diesem Jahr widmen. So soll die UN-BRK in ihrer Relevanz für die Ergotherapie diskutiert werden. Auch neuere Entwicklungen psychiatrischer Ergotherapie, wie z.B. die Orientierung an Praxismodellen, die Ausrichtung an Evidenz basierter Praxis oder die verstärkte Orientierung an den individuellen Betätigungen im Alltag der Klienten müssen sich daran messen lassen, in wie weit sie gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und zu einem selbst bestimmten und würdevollen Leben beitragen.

Neben renommierten Dozenten ist ein Alleinstellungsmerkmal dieser Veranstaltung, dass sie besonders auch auf den Diskurs und das Gespräch zwischen Ergotherapeutinnen und -therapeuten aus der Praxis setzt.

Dieser 8. Drei-Länder-Kongress in Irsee mit dem diesjährigen Kongress-Thema „Teilhabe ist Menschenrecht!“ wurde unter wesentlicher inhaltlich-fachlicher Beteiligung des DVE geplant und vorbereitet.

www.bildungswerk-irsee.de/prog_content.epl?-semid=5929&planung=&next