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FEHLERTEUFEL

 

Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems („IMI-Verordnung“) für bundesrechtlich geregelte Heilberufe und andere Berufe wurde am 18.04.2016 (BGBl. I Nr. 19) veröffentlicht.

Hieraus ergeben sich Änderungen im Gesetz über den Beruf der Ergotherapeutin und des Ergotherapeuten (Ergotherapeutengesetz, ErgThG) und auch der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (ErgThAPrV), die für die Berufsanerkennung innerhalb der EU, den anderen Vertragsstaaten des Abkommens und die Schweiz gelten. Die Veränderungen betreffen die Durchführung der Anerkennungsverfahren, die Einführung eines Europäischen Berufsausweises (Online-Anerkennungsverfahren und kein „Ausweis“ im eigentlichen Sinne), der jedoch vorerst nicht für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten eingeführt wird, sowie dem Binnenmarkt-Informationssystem (IMI), das den Austausch von Daten regelt (inkl. eines Vorwarnmechanismus zu z. B. tätigkeitsrelevanten Vorstrafen einer Antragstellerin oder eines Antragsstellers).

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bundesanzeiger-verlag.de/fileadmin/Betrifft-Recht/Dokumente/edrucksachen/pdf/bgbl116s0886.pdf