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FEHLERTEUFEL

 

Sie sind quasi den ganzen Tag im Einsatz: die Hände. Im Berufsleben, bei der häuslichen Arbeit und bei Freizeitbeschäftigungen. Entsprechend häufig verletzen sich Menschen bei Unfällen an den Händen, oft mit nachfolgender Operation. „Es ist von großer Bedeutung, nach jeder Hand-OP schnellstmöglich mit Ergotherapie zu beginnen.“, versichert Martin Krell, auf Handtherapie spezialisierter Ergotherapeut im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.). Und er bestätigt, was auf der Hand liegt: Eine gute Versorgung und Wiederherstellung der Handfunktionen hat auch im volkswirtschaftlichen Sinne positive Auswirkungen.

Fühlen, tasten, berühren. Gestikulieren, greifen, zupacken. Zärtlich, fest oder grob. Die Liste der Funktionen der Hand und die Art und Weise, die Hände einzusetzen, lässt sich lange fortsetzen. Die Bedeutung dieser komplexen Funktionseinheit lässt sich unter anderem an dem dafür benötigten Areal auf der Großhirnrinde ermessen. Für die variantenreichen Funktionen, die mit den Händen möglich sind, ist hier etwa ebenso viel Platz nötig wie für den Rest des Körpers zusammen

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