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FEHLERTEUFEL

 


Nachdem ab Mitte des Jahres in der Geschäftsstelle des DVE vermehrt Meldungen zu einem teilweise massiven Verordnungsrückgang in Baden-Württemberg eintrafen, wurden Anfang August alle niedergelassenen Mitglieder in Baden-Württemberg angeschrieben mit der Bitte, sich beim DVE zu melden, wenn sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Hintergrund dazu waren Anschreiben an tausende Ärzte durch die Prüfstelle von GKV und KV, in denen über Richtgrößen-Überschreitungen im Jahr 2013 informiert wurde. Gleichzeitig wurden alle niedergelassenen Ärzte zu Heilmittel-Schulungen eingeladen.
Bisher sind beim DVE um die 30 Rückmeldungen von Mitgliedern eingetroffen. Hot Spots scheinen dabei Stuttgart und Umgebung, Tübingen/Reutlingen und Rastatt/Baden-Baden zu sein. In der Auswertung ist keine flächendeckende Verbreitung im Bundesland erkennbar. Auch die geschilderten Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Es werden Rückgänge von 7 bis zu 40 % geschildert. Der DVE hat allen Mitgliedern einen Aktionsleitfaden übersandt, mit dessen Inhalten sie sich an die Ärzte wenden und auch den Patienten Informationen an die Hand geben können. Der Aktionsleitfaden kann weiterhin bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Zusätzlich ist der DVE in Kontakt mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und ansässigen Krankenkassen