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FEHLERTEUFEL

 


Miteinander unbefangen umgehen, ohne andere zu bewerten oder Vorurteile und Schubladendenken zu zeigen: Die innere Haltung ist möglicherweise der wichtigste Aspekt von Inklusion. Für viele Erwachsene nicht immer einfach, denn lange gab es wenig Berührungspunkte mit Menschen mit einer Behinderung wie beispielsweise Down-Syndrom. Das hat sich verändert. Es gibt immer mehr inklusive Kindergärten und Schulen. „Kinder mit Down-Syndrom gehen gerne in die Schule, sind ausgesprochen lernwillig. Außerdem ermöglichen wir so nachfolgenden Generationen von Anfang an einen ungezwungenen Umgang mit Kindern, die anders sind.“, stellt Gaby Weiland, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) fest.

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