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FEHLERTEUFEL

 

Am 27. März 2017 veranstaltete die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag einen berufspolitischen Kongress. Unter dem Titel „Kooperation zwischen ärztlichen und nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen stärken“ trafen sich knapp 300 Vertreter aus Politik, Krankenkassen und den Gesundheitsberufen in Berlin.
„Kein Thema elektrisiert die Bevölkerung mehr als das Thema Gesundheit“, betonte Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU in seinem Grußwort zu Beginn der Veranstaltung.

 

Spitzenverband der Heilmittelverbände mit Impulsvortrag Repschläger dabei
Für den Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) hielt deren Vorsitzende Ute Repschläger einen Impulsvortrag mit dem Titel: „Was ist nötig, was ist möglich? Die interdisziplinäre Gesundheitsversorgung von morgen.“ Die Kernaussage des SHV war eindeutig: Die Attraktivität der therapeutischen Berufe muss steigen. Der SHV fordert deshalb eine kostenfreie Ausbildung, eine angemessene Vergütung, mehr Autonomie, neue Versorgungsformen wie den Direktzugang und eine verbesserte Kommunikation zwischen den Berufsgruppen. Für Ute Repschläger steht fest: Auch die interprofessionelle Kommunikation dient dem Wohle der Patienten und muss zukünftig vergütet werden.

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Einen Kurzfilm des SHV zur Veranstaltung gibt es hier https://youtu.be/bAAdbZ-Ff_0

Interessierte finden hier das komplette Video zum Kongress: https://youtu.be/jJfnkRgQMCA