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FEHLERTEUFEL

 

Schmerzen sind für andere nicht sichtbar. Aber sie verändern das Leben Betroffener massiv. „Chronischer Schmerz ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das oft von der Außenwelt missverstanden wird.“, bestätigt die Ergotherapeutin Lisa Käßmair, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), weswegen Menschen mit chronischen Schmerzen häufig diskriminiert werden und es zu einer Stigmatisierung kommt. Wer dauerhaft Schmerzen hat, verändert sein Verhalten im Alltag oft unbewusst. Ergotherapeuten, die Spezialisten für Handlungsfähigkeit im Alltag sind, haben ein Programm entwickelt, um Schmerzpatienten aus dieser Negativspirale heraus zu helfen.

Auch wenn die Zahl arbeitsloser Menschen in Deutschland stetig sinkt: Es sind noch immer mehr als zwei Millionen Menschen, die keiner Arbeit nachgehen beziehungsweise nachgehen können. Welche Vermittlungshemmnisse im Einzelfall vorliegen, hat unterschiedliche Gründe; manchmal sind es unerkannte, auch psychische Probleme. Um eine Klarheit herbeizuführen, bieten Agenturen für Arbeit und Jobcenter den Arbeitslosen Fördermaßnahmen an. Die Ergotherapeutin Stefanie Esser, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.), zeigt auf, welchen Nutzen ein solches Projekt für alle Beteiligten hat.

Morbus Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, deren Auswirkungen sich anfangs gut mit Medikamenten behandeln lassen. Mit dem Fortschreiten der Krankheit nehmen die Beeinträchtigungen jedoch zu. „Das verändert vieles, bei den Betroffenen selbst ebenso wie bei den Angehörigen und im Umfeld.“ begründet Sabine George, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), weswegen Ergotherapeuten bei der Behandlung von Menschen mit Parkinson alle Faktoren beleuchten. Und diejenigen mit in die Therapie einbeziehen, die am Alltag des Patienten beteiligt sind.

Jetzt ist die Politik gefragt, den Alltag der Heilmittelerbringer zu verbessern.

„Die Bürgerinnen und Bürger sollen spüren, dass sich was ändert“, betonte Jens Spahn in seiner ersten Regierungserklärung als Bundesminister für Gesundheit am 23. März 2018 im Deutschen Bundestag. Heilmittelerbringer wie beispielsweise Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister und Podologen sorgen mit ihrer Arbeit genau dafür – sie erhalten Arbeitsfähigkeit, vermeiden Pflege und verbessern täglich die Lebensqualität von Millionen von Menschen in Deutschland.

SHV trifft in Berlin den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für den Bereich Heilmittel Dr. Roy Kühne, MdB

Der Spitzenverband der Heilmittelverbände e. V. (SHV) blickt gespannt auf die im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung vereinbarten Positionen zur Gesundheitspolitik, die die Gesundheitsfachberufe betreffen. Daher traf sich der Vorstand des SHV am 21. März 2018 mit dem Gesundheitsexperten und Bundestagsmitglied Dr. Roy Kühne, um gemeinsam die Ziele und Erwartungen in der aktuellen Legislaturperiode auszuloten.

Die Heilungschancen bei vielen Krebserkrankungen sind so gut wie nie zuvor. Dennoch: Die Diagnose ‚Krebs‘ versetzt Betroffene in Furcht und Schrecken, lähmt sie in ihrer Handlungsfähigkeit. Genau da setzt die Ergotherapie an. „Zentrale Aspekte sind, die Positivität von Krebspatienten zu fördern und auszuschöpfen, mit ihnen realistische Ziele zu definieren. Und bei entsprechender Prognose darauf hin zu arbeiten, dass sie ihren Alltag wieder aufnehmen können“, fasst Lina Mühlbauer, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.) zusammen, welche maßgebliche Rolle Ergotherapeuten bei der Bewältigung von Krebsleiden spielen.

Große Koalition ist gefordert,
bei der Versorgung der Versicherten jetzt zu handeln!

Eine Meldung des SHV

Der materielle Schaden, der durch fehlende oder schlecht ausgebildete Fachkräfte im Gesundheitswesen entsteht, lässt sich schwer beziffern. Von den Folgen auf allen anderen Ebenen – für Betroffene, deren Umfeld und in Summe für die Gesellschaft – ganz zu schweigen. Was sich jedoch konkret errechnen lässt, sind die Kosten für eine qualitativ hochwertige Ausbildung, beispielsweise zum Ergotherapeuten, einem Beruf, der seit Jahren einen deutlich steigenden Bedarf verzeichnet. „Meist wird emotional über Themen wie Ausbildungskostenfreiheit diskutiert. Die Wahrnehmung der Menschen spielt dabei eine große Rolle. Zahlen und Hintergrundwissen sind für fundierte Entscheidungen aber ebenso wichtig.“, stellt Inga Junge, Referentin für Aus- und Weiterbildung im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.), fest. Und zeigt auf, welche Veränderungen nötig sind, um die derzeitige Ausbildungssituation nachhaltig zu verbessern.

Die Bemühungen, Menschen mit Behinderung zu integrieren, Inklusion zu leben, sind vielfältig. Doch wo steht Deutschland in diesem Prozess? „Wir haben eine integrative Gesellschaft, der Zustand der Inklusion ist noch lange nicht für alle erreicht.“, stellt die Ergotherapeutin Azize Kasberg, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) fest. Ihr Fazit: Es gibt Erfolge und Veränderungen. In Kindergärten und Schulen, in Werkstätten und anderen Einrichtungen bis hin zu wenigen Vorzeigeunternehmen. Doch unterm Strich gibt es noch viel zu tun: Es ist ein großes Aufgabengebiet, Menschen mit Behinderung ebenso wie ihr Umfeld vorzubereiten und zu gestalten.

Beim Blick nach draußen bricht bei Vielen der so genannte Winterblues aus – das Grau schlägt auf die Stimmung. Besonders Menschen mit unbewältigten Problemen oder seelischen Belastungen erscheint ihre Situation jetzt oft noch schwieriger oder ohne Perspektive. „Wer sein Leben unaufhörlich als anstrengend und schwer empfindet, sollte sich professionelle Hilfe suchen.“, empfiehlt die auf psychische Probleme spezialisierte Ergotherapeutin Andrea Knoche, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.). Niemand hat etwas zu verlieren, im Gegenteil: Die Expertin hat die Erfahrung gemacht, dass sich manchmal schon mit kleinen Übungen der Teufelskreis durchbrechen und der Blickwinkel erweitern lässt.

Stand der Sondierungsgespräche  30.10.2017

Eine Meldung des SHV

Die Akademisierung der Therapieberufe dient der Sicherung der Patientenversorgung – jetzt handeln!

Eine Meldung des SHV

Immer häufiger fordern Unternehmen oder Arbeitnehmer Job-Coaches an. Um Schwierigkeiten am Arbeitsplatz zu lösen, die Menschen wegen oder nach einer schweren Erkrankung, einem Unfall oder durch eine bereits bestehende Behinderung haben. „Ich arbeite allparteilich in einem ergebnisoffenen Prozess.“, umreißt Sven Kornwinkel, Job-Coach und Ergotherapeut im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) seine Arbeit. Sein Ziel: Veränderungspotenziale im Unternehmen zu finden, die die Arbeitssituation für alle verbessern.

Therapie der Patienten sichern und den Fachkräftemangel bekämpfen – jetzt handeln!

Eine Meldung des SHV.

Etwa jedes zwanzigste Kind, also rund fünf Prozent, leidet an UEMF (Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen), einem Entwicklungsdefizit, das sich laienhaft ausgedrückt als Tollpatschigkeit zeigt. „Mit wachsenden Anforderungen ab dem Vor- oder Grundschulalter zeigen sich die Probleme immer deutlicher.“, weiß Isolde Albers. Die erfahrene Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) erklärt Anzeichen und Auswirkungen der Störung und was Ergotherapie bei diesen Kindern bewirkt.

Therapeutische Leistungen dürfen nicht nur wertgeschätzt werden. Sie sind auch eine Frage der Vergütung.

Viele Jugendliche tun sich schwer mit den Plänen für ihre berufliche Zukunft. Haben sie sich dann entschieden und eine Richtung eingeschlagen, folgt nicht selten irgendwann ein Wechsel; allein die steigende Zahl der Studienabbrecher spricht Bände. „Die Berufswahl ist auch eine Herzensangelegenheit.“, meint Inga Junge, Ergotherapeutin, Referentin für Aus- und Weiterbildung beim DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) und Initiatorin des „Innovationspreises Ausbildung Ergotherapie“.

Neues Therapieprogramm

SHV verabschiedet Positionspapier zur Blankoverordnung

Der Wandel von Arbeitswelt und Freizeit, insbesondere durch die Digitalisierung, verändert vieles. Und hat Auswirkungen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. „Vermeintliche Erleichterungen oder Verbesserungen bewirken oft das Gegenteil, führen immer häufiger zu RSI (Repetitive Strain Injury), landläufig auch als Sehnenscheidenentzündung bekannt.“, berichtet Sabine Haas-Schinzel, Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) aus ihrer Praxis.