Bundesverhandlungskommission (BVK)

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Aufgaben der BVK

Die Bundesverhandlungskommission (BVK) führt die Kassenverhandlungen auf Bundesebene mit dem GKV-Spitzenverband und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Bis Mitte 2019 betreute die BKV rund 30 regionale Vereinbarungen mit den gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Ziel der BVK ist eine ständige Anpassung der Vergütung sowie die Weiterentwicklung der Rahmenverträge. Daneben setzt sich die BVK mit vielfältigen Themen aus dem Gesundheitswesen auseinander.

Die BVK trifft eigene Entscheidungen bezüglich der Vorgehensweise bei Kassenverhandlungen und damit in Zusammenhang stehenden Themen; sie steht dabei im Austausch mit den anderen maßgeblichen Heilmittelverbänden. Gleichzeitig ist die BVK der Fachausschuss Ergotherapie des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) und erarbeitet fachausschussrelevante Themen für den SHV-Vorstand.

Mitglieder der BVK

Die BVK besteht derzeit aus sieben langjährig erfahrenen Praxisinhaberinnen und Praxisinhabern, die vom Vorstand berufen wurden. Kraft ihres Amtes gehören außerdem ein Vertreter des Fachausschusses für Selbstständige, das Vorstandsmitglied Versorgung und Kostenträger, die Referentin für Praxisangelegenheiten und die DVE-Geschäftsführung zur BVK. Bei Bedarf nehmen der Vorsitzende des DVE und der Vorsitzende des SHV als Gast an den Sitzungen teil.